Temperaturzonen für Molkereiprodukte - Erweiterung des Kühllagers der SalzburgMilch

Kühllager für die Lebensmittelindustrie zeichnen sich häufig durch eine produktbedingte Komplexität aus und erfordern in Planung und Realisation viel Erfahrung und Branchenkenntnis.



Bei der Errichtung und Integration des neuen Hochregallagers der SalzburgMilch hatte Generalunternehmer Kardex Mlog unterschiedliche Temperaturzonen ebenso zu berücksichtigen, wie die unterschiedliche Verweildauer der Milchprodukte im Lager. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Nach der Erweiterung lagern heute auf rund 7.000 Palettenstellplätzen Käse, Milch und andere Molkereiprodukte bei jeweils optimalen Bedingungen in ein und demselben Lager. Die SalzburgMilch produziert in Salzburg Milchprodukte für den europäischen Markt. Keine 24 Stunden nachdem die Milch von den österreichischen Höfen abgeholt und die Verarbeitung begonnen wurde, sind die ersten Gebinde schon im Handel. Bei den übrigen Produkten kann es, je nach gewünschter Reife, sehr viel länger dauern. Und auch dann gibt es erhebliche Unterschiede: Käse beispielsweise wird entweder in spezielle Reifebetriebe ausgelagert oder aber lagert bis zum optimalen Zeitpunkt beim Hersteller.

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