Drei Fragen an Hans-Jürgen Heitzer - Intralogistik im Wandel

Drei Fragen an Hans-Jürgen Heitzer - Intralogistik im Wandel

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Intralogistik im Wandel. Die Logistik­branche ist im Umbruch, mit Indus­trie 4.0 verschwimmen die Grenzen zwischen Produktion und Logistik. Wie sich Kardex Mlog auf den Mate­rialfluss von morgen einstellt und wie die Unternehmensgruppe das Thema Industrie 4.0 auf der Logimat aufgreift, erklärt Geschäftsführer Hans-­Jürgen Heitzer.



Herr Heitzer, in Zeiten von Industrie 4.0 und den Forderungen nach immer kürzeren Lieferzeiten brauchen Unternehmen eine Intralogistik mit flexibler Lagertechnik. Wie begegnet Kardex Mlog diesen Ansprüchen?

In der Industrie 4.0 verschwimmen die Grenzen zwischen Produktion und Logistik immer stärker. Damit befindet sich die gesamte Logistikbranche in einem Umbruch. Immer kleinere Versandeinheiten bei immer höherem Warenaufkommen, hohe Nachfrageschwankungen und ständig wechselnde Anforderungen in der Lieferkette sind nur einige Beispiele für die enormen Herausfor­derungen, auf die die Materialflusssysteme von morgen reagieren können müssen. Das geht nur mit automati­sierten Logistiklösungen aus modularen, intelligenten und flexibel einsetzbaren Einheiten, die im Fokus des ak­tuellen Portfolios der Kardex Mlog stehen.


Kardex Mlog bietet sowohl Neuanlagen als auch Lagermodernisierung im laufenden Betrieb an. Ist die Automatisierung der Lagerlogistik der einzige Weg, die Lagereffizienz zu steigern?

Prozessoptimierung und ­transparenz bilden die Ba­sis einer höheren Lagereffizienz. Theoretisch kann dies auch manuell erreicht werden. Ab einer bestimmten La­gergröße und dem entsprechenden Umschlag wird dies jedoch immer schwieriger. Das ist dann der richtige Mo­ment für eine Automatisierung, um die Optimierung der Abläufe digital zu unterstützen. Mit der Lagermoderni­sierung gewährleisten wir, dass unsere Kunden mit ihren Anlagen immer auf dem neuesten Stand sind. Dies ist mittel­ und langfristig enorm wichtig, unabhängig vom Alter der Anlage, und häufig eine wirtschaftliche Alter­native zum Bau einer neuen Anlage. Deshalb bieten wir unseren Kunden beide Optionen, je nach Status quo und Rahmenbedingungen.

 

Das Motto der diesjährigen Logimat lautet „Intralogistik aus erster Hand: Digital – Vernetzt – Innovativ“. Mit welchen Intralogistiklösungen werden Sie vertreten sein?
Die Kardex­-Gruppe rückt auf der diesjährigen Logimat das Thema Modular Reality in den Mittelpunkt, und da­ mit unser Konzept für die Industrie 4.0. Alle Module, die wir am Stand präsentieren, sind flexibel, intelligent und Industrie 4.0 ready. Aus intelligenten Modulen ein indivi­duell passendes System konzipieren zu können, ist dabei unser Anspruch, aber auch der unserer Kunden. Darüber hinaus schaffen wir damit die Voraussetzung dafür, dass die Systeme unserer Kunden jederzeit modular erweiter­bar sind und mit den Anforderungen wachsen können.

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